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Erläuterungen zu der Maschinengruppe Rückezangen

Die Daten der Marktübersicht beruhen auf Herstellerangaben.

Unter dem in der Forstwirtschaft eingeführten vereinfachenden Begriff "Rückezangen" werden im Rahmen der Marktübersicht alle Einrichtungen mit Holzgreifer an Rückefahrzeugen verstanden, die zum Rücken von Rohholz konzipiert sind und bei denen das Holz während der Rückefahrt, zumindest teilweise, im Greifer verbleiben kann.

Zur besseren Übersichtlichkeit und Vergleichbarkeit sind die Rückezangen unterteilt in

  • Rückzangen für den Anbau mittels genormter Dreipunktanbauvorrichtung.
    Sie werden gewöhnlich nur kurzzeitig eingesetzt. Als Basisfahrzeuge dienen meist Mehrzweckschlepper, deren vorwiegender Einsatzbereich die Landwirtschaft ist. Ihr Ausleger ist, bis auf einen Typ der Fa. Ritter und den Timberlifttypen der Fa. Auer, einteilig und der Hebevorgang erfolgt durch die Dreipunktanbauvorrichtung. Entweder der Ausleger oder der Greifer ist um eine senkrechte Achse schwenkbar.
  • Rückezangen für den dauerhaften Aufbau.
    Sie werden vorwiegend an Forstspezialschleppern benutzt und sind kranartig aufgebaut. Im Vergleich zu Holzladekränen gleicher Reichweite sind sie für höhere Belastungen ausgelegt.

 
 
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